Sonntag, 20. Januar 2008
Nohoval Cove
Samstag, 19. Januar 2008
Spätzle
Die übrigen Spätzle wurden im Kühlschrank aufbewahrt, um später in der Woche mit Schinken und Eiern gegessen zu werden. Dieses Festmahl wollte ich schließlich am Donnerstagabend genießen. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass Spätzle in irischen Kühlschränken wohl nicht so lange haltbar sind wie in deutschen. Ich hab mich an diesem Abend dann doch für Pizza entschieden…
Samstag, 12. Januar 2008
Latitude
Ich glaube, er hat heute 2 neue Fans und Kunden gewonnen… Wir wissen zwar noch nicht ganz genau, wie „unser“ Chart aussehen wird, aber das wir eins haben wollen, wissen wir ganz sicher…
Lieblingsläden
Sonntag, 6. Januar 2008
Wie geht’s Aussie?
Gute Neuigkeiten: Aussie (der Hund, der uns letzte Woche auf unserer kleinen Wanderung zum Meer und schließlich bis zum Charles Fort begleitet hat – und dann von einer sehr resoluten Frau mit dem Auto abgeholt wurde) geht’s gut. Wir wissen nun, in welchem Haus er wohnt, wer sein Herrchen ist und warum er öfter mal bei uns vorbei schaut.
Also, Aussie ist eineinhalb Jahre alt und wohnt bei unseren Nachbarn weiter die Straße runter. Sein Herrchen ist Brother Michael (der Bruder unseres Vermieters Brian), der Aussie immer auf der Ladefläche seines Pick-up`s mitfahren lässt. Brother Michael ist ein sehr netter Nachbar, der sich sehr um unser Wohlergehen kümmert. Funktioniert etwas nicht oder brauchen wir etwas, rufen wir Michael an. Bisher konnte er immer helfen. Michael hat uns auch erzählt, dass Aussie noch immer Sehnsucht nach seinem Schwesterchen hat, dass bis September hier im Haus gewohnt hat und dann an eine Familie am anderen Ende Südirlands abgegeben wurde (als unsere Vermieter nach Australien gezogen sind). Schade eigentlich, wir hätten vielleicht auch ganz gut auf Aussie’s Schwesterchen aufpassen können. Naja, zumindest kommt ja Aussie oft genug vorbei und wir können mit ihm spielen. Nun wissen wir ja auch, dass es ihm gut geht.
Der Hammer! Im Moment als ich das hier tippe, kommt er gerade auf der Terrasse angewackelt – und holt sich ein paar Streicheleinheiten ab…
Erster Skype mit Mama Baer
Es hat sich also definitiv gelohnt, dass wir über die Weihnachtstage das Wireless Netzwerk bei den Baers in Regensburg installiert haben. Und es scheint, dass dies nur der Startschuss zu einer intensiven Skyperei wird. Denn schon einen Tag später hat Mama Baer selbst „den Hörer“ in die Hand genommen und aktiv angerufen. Und das obwohl sie bis vor ein paar Tagen noch nie etwas mit einem Computer zu tun hatte. Hut ab!
Apropos erste Skypes: Meine „Fanny“ Oma feierte am 22. Dezember ihren 86. Geburtstag, weshalb ich sie natürlich anrief. Nur dass ich dieses Jahr meinen Vater beauftragt hatte, alles fürs Skypen vorzubereiten und dann meine Oma vor den Computer zu setzen, so dass ich sie (und sie mich) während des Gesprächs auch sehen konnte. Sagenhaft, was man heutzutage alles mit einem Computer machen kann! Meine Oma ist absolut begeistert und wollte am Neujahrstag unbedingt dabei sein, als meine Eltern mich angerufen haben. Ich glaube, an sie hat den Weg von ihrer Wohnung zum Wohnzimmer meiner Eltern an diesem Tag in Rekordzeit geschafft…
Achtung Heiß!
Plumber John hat volle Arbeit geleistet! Der Öltank ist wieder voll und das Wasser richtig heiß! Wir kommen fast gar nicht mehr raus aus der Dusche… Vorbei sind damit auch die Zeiten als wir uns gegenseitig das Badewasser mit heißem Wasser aus dem Wasserkocher in der Küche nachfüllen mussten. Nun kommt das heiße Wasser direkt aus dem Hahn. Da macht der Whirlpool erst so richtig Spaß!



